Konstruktionsspiele sind auf ein fertiges Produkt hin ausgerichtet Ausgangspunkt ist die funktionale Ebene: Vom Einfachen zum Komplexen!

Konstruktionsspiele sind auf ein fertiges Produkt hin ausgerichtet (z.B. Knetfigur, Zeichnung, Bauwerk).

Es hat seinen Ausgangspunkt auf der funktionalen Ebene: Von sensomotorischen Übungen ausgehend - z.B. Zusammenfügen, Zusammenstec­ken, Auseinandernehmen - gelingt es dem Kind etwas herzustellen, was es zuvor benannt hat. Das Kind folgt der Intention, das sein Produkt nach und nach so aussehen soll „wie in echt“.

Im Vorstadium des Konstruktionsspieles benennen Kinder ihre Produkte mit Na­men, die eher willkürlich erscheinen, jedoch den Wunsch nach Rekonstruktion des Gedachten beinhalten. Es wird solange geübt, ausprobiert, bis die Ähnlichkeit zwi­schen Geplantem und Endprodukt sich immer mehr annähern. Es geht also um ein geplantes, ergebnisorientiertes Vorgehen im Spiel, was sowohl kognitive wie auch feinmotorische Fähigkeiten voraussetzt und trainiert.

Konstruktionsspiel (PDF)

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